5 Minuten Weihnachten

 

Heute zeige ich euch meine Variante von 5 Minuten Weihnachten:

  • Tee aufgiessen
  • Kerze in ein Windlicht stellen und anzünden
  • Lebkuchen auspacken
  • Es sich auf der Couch gemütlich machen und bei duftendem Kerzenschein Tee und Lebkuchen geniessen und dabei die Weihnachtsgeschichte lesen.

Verpackt habe ich alles in einer Alubox – es ist halt mal „was anderes“.

Man gönnt sich in dieser stressigen Zeit doch kaum Auszeiten….und so kann man lieben Menschen diese Auszeit einfach mal schenken und gönnen.

Bevor ich mich verabschiede und euch einen schönen Wochenstart wünsche, möchte ich euch auf das Blog-Candy von Marion <- klick aufmerksam machen. Sie feiert ihr Jubiläum und auch einige „Meilensteine“ – und das auch zu Recht! Schaut mal auf ihrem Blog vorbei.

Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart wünsche ich euch!!!

Meli

Zur goldenen Hochzeit

Meine lieben Nachbarn haben goldene Hochzeit gefeiert und eine Aufmerksamkeit muss sein! Ich habe so schnell keinen goldenen Rahmen gefunden (mangels Zeit) und habe einen vorhandenen gold angemalt. Den Text habe ich bei Pinterest gefunden und selbst gestaltet – passend zum Rahmen. Die goldenen Kugel fand ich ideal – und ein Piccolo-Fläschchen habe ich gewählt, weil eine große nicht so gut gepasst hätte…

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Ob ich es auch dahin schaffen werde? Ich habe ja großen Respekt vor 50 Jahren Ehe…..da hat man einige gute und schlechte Zeiten durchlebt.

Ich wünsche den beiden noch viele schöne gemeinsame Jahre zusammen und ganz viel Gesundheit!

Seid auch lieb gegrüßt – und habt einen schönen Sonntag!!!

Meli

 

Eine Weihnachtskarte mit Verschluss

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Diese Karte ist aus Waldmoos, Flüsterweiß und dem DSP Merry Moments entstanden…….Die ovale Stanze lag auch viel zu lange unbeachtet in der Ecke – so entstand dann auch gleich der Verschluss.

„Mal was Anderes“, oder?

Mal was „Anderes“ ist auch die Geschichte vom Pfefferkuchenmann……(Würde ich meinen Kindern nicht so vortragen wollen):

Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,
von Wuchse, groß und mächtig,
und was seinen innern Wert betraf,
so sagte der Bäcker: „Prächtig“.

Auf dieses glänzende Zeugnis hin
erstand ihn der Onkel Heller
und stellte ihn seinem Patenkind,
dem Ftitz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann
der Fritz ins Gespräch gekommen,
da hatte er schon – aus Höflichkeit –
die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,
da bog er sich krumm vor Schmerze:
an der linken Seite fehlte fast ganz
sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,
besuchte, ganz früh und alleine,
da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl
ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann
die mächtige Habichtsnase,
da war ein Loch! Und er weinte still
eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann
ein reißendes, schreckliches Ende:
Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch
in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus
für ihre hungrige Puppe
auf ihrem neuen Spiritusherd
eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,
den einst so viele bewundert
in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,
im Jahre neunzehnhundert.
(Paul Richter)

Liebe Grüße,

Meli

Minialbum aus Papiertüten mit Anleitung

Wer auf meinem Blog schon etwas gestöbert hat, kennt auch meine Lieblingsstadt…DRESDEN!!!! Es war Liebe auf den ersten Blick und jeder weitere hat diese nur vertieft. Also mussten unsere Sommerfotos auch endlich entsprechend verarbeitet werden….

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Das Cover besteht aus einem Mix aus Pappe zur Verstärkung, diversen Designerpapierresten vom Album und einer PL-Karte – das ganze dann zu einem vernäht.

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Von der Seite kann man sich das Album schon besser vorstellen.

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Traditionell fahren wir jedes Jahr nach Dresden – wir sind alle dem Zauber dieser Stadt verfallen!

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Die Frauenkirche ist auch jedes Jahr ein MUSS! In jeder Tüte steckt auch noch eine Seite mit Foto. Die Tabs habe ich mit der SU-Kreisstanze selbstgemacht.

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Meine Kinder und ich haben für meine Mama, Opa und Oma eine Kerze angezündet. Leider haben sie alle drei nicht kennenlernen dürfen.

Es ist immer wieder ein Moment zum Innehalten. Und irgendwie tut es gut, die vielen anderen Kerzen dabei zu betrachten. Es gibt auch viele andere Menschen, die an einen wichtigen Menschen denken, ihn vermissen……an einem solchen Ort teilt man sein Gefühl mit diesen Menschen.

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Auch der Zwinger ist ein MUSS! So wunderschön. Es ist eines der bekanntesten Barockbauwerke Deutschlands!

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Der Fürstenzug – 25.000 (!!!) Meißener Fliesen!!! Ein Wahnsinns Kunstwerk. Den Wert habe ich leider vergessen…der Kutschfahrer hat uns auf unserer kleinen Tour durch die Gassen so viel erzählt.

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Und irgendwann bricht leider auch der letzte Tag an……

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In unserem Lieblingsrestaurant Maredo direkt an der Frauenkirche haben wir noch lecker geschlemmt, bevor es wieder heimwärts ging.

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Nun zur Anleitung (angelehnt an den WS von Barbara):

Ihr braucht dazu:
x Papiertüten (je nach Wunschgröße des Albums), verschiedene Designerpapiere und passende Embellishments und was ihr sonst gerne mögt.

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Die Tüten falzt ihr mit einem guten Falzbein wie auf dem Bild und schneidet den überlappenden Teil der Öffnung ab, um diesen ebenfalls in der Mitte zu falzen. Er dient als Verbindungsstück für die großen Tütenseiten, damit der Rücken des Albums einheitlich aussieht.

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Jeweils 2 Papiertütenböden klebt ihr mit doppelseitig klebendem Klebeband jeweils aneinander, ebenso die Vyerbinderteile mit den großen Tütenseiten.

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Nun könnt ihr anfangen, je nach Wunsch und Geschmack zu erweitern oder zu verzieren.

Ich hoffe, ich konnte euch helfen und freue mich über jeden lieben Kommentar, sofern euch mein Beitrag gefallen hat. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße,

Meli