Peeling

Guten Morgen meine Lieben,

ich muss mich erstmal ganz dolle entschuldigen….ich hatte einen Beitrag für euch vorbereitet und kam nicht zur Vollendung. Zum einen kämpfe ich selbst schon die ganze Woche mit für einen Erwachsenen recht hohen Fieber über 39, was mich völlig aus den Latschen gehauen hat – und in der vorletzten Nacht hat sich mein Töchterchen noch dazugesellt und schon zu Anfang der Nacht, als ich den Beitrag angefangen habe das Bett vollgebrochen -und das halbstündlich die ganze Nacht mit Fieber bis gestern zum späten Nachmittag fortgeführt. Ich kam nicht einmal dazu, meinen Fehler zu „beseitigen“ 😀

Aber so ist das ja manchmal im realen Leben – also starten wir ein zweites Mal 😛 (Aller guten Dinge sind 3, sagt man – aber ich hoffe doch, dass es jetzt nur noch beim Fieber bleibt und ich nicht wieder ab“brechen“ muss).

Das Rezept für mein Mousse au Chocolat Peeling habe ich ja schon mal geteilt und wollte es ursprünglich für meine Workshop-Teilnehmer letzte Woche herstellen. -Ich habe es allerdings zu früh umgefüllt. Es war zwar schon erkaltet – aber nicht vollständig. Naja – aus Erfahrung lernt man. Bei meinem ersten Projekt hat es perfekt geklappt und daher war ich erst sehr geschockt, als sich das Fett abgesetzt hat. Ich musste jeden Becher nochmal öffnen und mein Mousse ordentlich quirlen – und ehrlich: Die Wirkung bleibt die Gleiche – aber es sieht nicht mehr so schön aus. Also: Falls ihr es nachmachen wollt, macht nicht den gleichen Fehler!!!

Verziert habe ich meine Clear Cups mit dem Papier aus dem aktuellen SAB-Katalog. Und wer denkt, er MUSS kolorieren – NÖÖÖÖÖÖ…..nix muss man!

Es gibt doch die Schwammwalze! Also hopp – 3 Farben aus den aktuellen IN-Colours gewählt und von hell nach dunkel alles durchgewalzt. Sieht doch perfekt aus, oder???

Es geht aber noch perfekter:

Man setze einfach noch ein paar Sukkulenten drauf….Super, oder?

Ich liebe es! Ein MUSThave! Ich war erst unsicher – aber jetzt bin ich GANZ sicher.

(Ihr werdet garantiert noch gespamt…hihi)

Liebste Grüße und bleibt gesund – ich hüpf jetzt schnell zu meinem kleinen, glühenden Ofen, der natürlich nicht schläft…..

Meli

P.S. Falls ihr Fragen habt – schreibt mich gerne an!!!

Und nun folgt das versteckte Osterei zur Osteriersuche 2017:

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Pfefferminzschokolade am Stiel mit Rezept

Ihr braucht:

  1. 150g Zartbitter Konfitüre
  2. 75g Pfefferminz-Schokolinsen
  3. Pralinenförmchen
  4. Holzlöffel (z.B.aus der Metro) oder dicke Strohhalme

Die Kuvertüre hackt ihr und erhitzt sie in einem Wasserbad. In der Zeit hackt ihr ebenso die Schokolinsen. Wenn ihr die Kuvertüre direkt in einem Gefrierbeutel erhitzt, habt ihr danach eine praktische Einfüllhilfe. Ihr müsst ein kleines Eckchen vor dem Einfüllen abschneiden. Nun füllt ihr abwechseln Kuvertüre und Schokolinsen in das Gefäss – es muss keine Pralinenform sein – es darf auch z.B. ein Plastikschnapsglas sein…den Löffel steckt ihr rein, bevor die Schoki hart wird. Bitte lasst die Schokolade bei Zimmertemperatur hart werden. Ich habe es im Kühlschrank versucht, da ich ja ungeduldig bin – dann sieht sie allerdings nicht mehr schön aus. Schmeckt – aber schön ist es nicht mehr.

Die Trinkschokolade könnt ihr mit heißer Milch genießen, sobald sie geschmolzen ist …

Natürlich kann man auch mit Vollmilch oder weißer Schokolade variieren oder statt Pfefferminz-Schokolade zur Weihnachtszeit Zimt oder bei Halsweh Ingwer – oder wer es scharf mag Chilli verwenden. Lasst eurer Fantasie freien Lauf. Ich freue mich über eure Kreationen und besonders, wenn ihr diese hier als Kommentar verlinkt, damit ich es verfolgen kann – und die anderen Blogleser ebenfalls..

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Eine Verpackung musste natürlich ich noch her – und da habe ich eine Schneidedatei von Angela Schmahl genommen und diese tolle Verpackung it der Cameo geschnitten…

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Vielen Dank dafür 😀

Ich wünsche euch allen eine wundervolle Vorweihnachtszeit…

Liebe Grüße,

Meli

 

‚Such a special day‘ Bericht Teil 3

Jetzt zeige ich euch nach und nach meine Werke (nach Fertigstellung….das kann also noch etwas dauern….) und ich fange mit Kerstins Workshops an:

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Das Klemmbrett mit Karten, die Andere glücklich machen, einfach genial!!! Ihr müsst euch unbedingt die einzelnen Karten ansehen!!!

Man könnte monatlich die Karten vorbereiten und in das Klemmbrett stecken. Platz für eine Geburtstagsliste ist auch noch vorhanden!

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Das Fotoalbum mit einem Snap-Pap-Einband ist genau mein Ding. Die Fotos vom Hochzeitstag in der Burg Blankenstein, wo wir auch vor 14 Jahren geheiratet haben, durften ihren Platz darin finden. Eigentlich wollte ich das Snap Pap vernähen – aber meine Nähmaschine streikt, daher wurde überall nur gedoodelt. Sieht aber auch toll aus, oder?

Nebenher arbeite ich an dem Album und der Leinwand von Jenny….mal schauen, wann ich das zeigen kann. Ich bemühe mich, denn auch die Werke sind sehr, sehr schön und zeigenswert! Da wir Heikes Alben zum Schluß bearbeitet haben, kommen die auch dann direkt danach im Anschluß! Auch die sind einfach superschön geworden…nur leider noch längst nicht fertig 🙂 Ich bin nicht die schnellste Scrapperin 😛

Liebe Grüße,

Meli ❤