Zum 2.Advent….

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

(Hermann Claudius)

Unser 2.Adventskeks für euch ❤

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und 5 Minuten Weihnachten, um die Zeit auch wirklich zu geniessen, innezuhalten und nicht dem üblichen Stress zu erliegen.

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Die Geschichte liegt unten in dem kleinen Schuber.

Ich wünsche euch einen gemütlichen 2.Advent!!!

Und nun solltet ihr unbedingt noch bei Heike vorbeischauen:

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Liebe Grüße,

Meli

Mini Tictac zum Verschenken

Kleine Schenklis sind entstanden…….für viele Menschen, die einfach nett sind und es verdient haben, dass man es ihnen auch zeigt……..

Euch beame ich sie virtuell….

Und noch mehr Schönes bekommt ihr zu sehen, wenn ihr euch noch unseren Adventskalender Inkspiration Blog Hop anschaut.

Türchen Nummer 3 findet ihr hier::

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Habt einen schönen Tag!!!!

 

Meli

Noch ein Adventskalender ….

Nu kann ich ihn ja zeigen…..im Scrapbook Laden in Hockenheim wurde dieses Jahr ein Adventskalender organisiert. Ich habe die Nummer 2 zugewiesen bekommen und eine Butterbrottüte verziert und zugenäht….halt mal was Anderes, dachte ich…..

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Darin befindet sich Rudi Rednose

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Ich freue mich jeden Tag auf meine Törchen wie BOLLE!

Danke für die Organisation, Nicole!

Hier noch etwas weihnachtliches zum Einstimmen:

Ich sehn‘ mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub‘, ich hab’s einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei’s Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön‘
ein’s jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd‘ still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb‘ bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

(Hermann Hesse)

Liebe Grüße,

Meli

Eine Schneemannsuppe

Zur Schneemannsuppe muss man nicht mehr viel sagen…..jeder kennt sie mittlerweile…….aber ich finde sie immer noch süß!

Und ich mag sie nicht immer gleich verschenken – man kann sich immer wieder neu erfinden!

Den Text und den Topper habe ich selbst entworfen und die Tüte ist aus einer Sammelbestellung.

Mal schauen, was der Dezember uns noch so an Schnee zu bieten hat……

Liebe Grüße,

Meli

Eine Box aus Spitztüten „auf die Schnelle“mit Glücksstein – und Anleitung

Benutzt habe ich das DSP Merry Moments, das bereits die richtige Größe zum Falzen der tollen Boxen hat.

Gesehen habe ich die Spitztüten bei Melli nach der Anleitung von diesem Video:

Die Glückssteine sind doch nett zum Verschenken, oder?????

Ich finde sie nett als Schenkli zu Silvester.

Und jetzt möchte ich euch noch auf unseren Blog Hop aufmerksam machen: Klicke auf das erste Türchen, um auf den ersten Beitrag zu kommen:

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Vielleicht gewinnst du ja etwas????

Liebe Grüße,

Meli

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt….

Etwas verspätet zeige ich euch mein Projekt, was auch am gestrigen ersten Advent beginnen soll. Ein Album, welches uns durch die gesamte Adventszeit begleiten soll. Die professionelle Anleitung gab es in einem Workshop bei Nicole im Scrapbookladen. Das war garantiert nicht das letzte Mal!!!!

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Es ist / wird ein Adventskalender, in dem ich versuche täglich zu notieren, was wir Schönes erleben, backen, basteln, singen, erleben.

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Der Rücken besteht aus Snap Papp (den genauen Namen suche ich dafür noch raus). Ich habe ihn geprägt und im Anschluss genäht. Den krönenden Abschluss bildet der Stern. Ich LIEBE Sterne!!!

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Dies ist der Rücken…..**Sterne**

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Nun kommen wir zum Innenleben…..

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Es sind wechselweise Seiten aus Cordstock, Designerpapier und Folien.

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Den Verschnitt vom Designerpapier habe ich auf dem Cordstock vernäht.

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Das locker ein wenig auf, finde ich.

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Dies ist noch einmal die erste Seite – das sollen wir 4 darstellen 🙂

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Jetzt gilt es nur noch den Kalender zu befüllen….mit vielen Fotos und Journaling….der wirklich „anstrengende“ Teil folgt also noch 🙂

 

Witch Watch Challenge No. 5 „Adventskalender“

Wenn die erste Kerze brennt,
nennt man dieses schlicht Advent.
Der Himmel grau, weiß wird die Welt,
wenn der erste Schnee dann fällt.
Mit Basteln toll die Zeit vertreiben,
und weihnachtliche Fensterscheiben.
Nur noch ein paar Wochen, dann kommt der Weihnachtsmann,
und bringt den lieben Kindern, so viel er kann.

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Kommenden Sonntag ist es schon soweit – daher passt unsere aktuelle Challenge auch wunderbar.

Ich habe mir überlegt, einen weihnachtlichen Adventstagecountdown zu basteln. Für den Rahmen habe ich schiefergrau gewählt, für die Boxen Sahara und für die Zahlen und Unterleger Glutrot, Saharasand und das DSP „Merry Moments“.

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Einige Sterne sollen den Boxen, wie auch dem Rahmen noch etwas Pfiff geben. Am Rahmen habe ich die Sterne festgenäht. Nun können wir täglich die Tage rückwärts zählen…..

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Wenn euch mein Werk gefällt, freue ich mich natürlich über einen lieben Kommentar. Und alle, die bis Ende November für über 60 Euro bei mir bestellen, bekommen einen solchen mit Inhalt in der Box (Überraschung!!!) von mir mit ins Paket gelegt 🙂

Wenn ihr noch mehr Anregungen sehen wollt, schaut doch mal auf unserem Challengeblog >klick> vorbei. Und wenn ihr schon selbst Adventskalender fertig habt (egal ob Smarties/Pullmoll oder in Tüten, Boxen……) dann freuen wir uns über eure Challengeteilnahme!!!

Bis morgen,

Meli

Witch Watch

5 Minuten Weihnachten

 

Heute zeige ich euch meine Variante von 5 Minuten Weihnachten:

  • Tee aufgiessen
  • Kerze in ein Windlicht stellen und anzünden
  • Lebkuchen auspacken
  • Es sich auf der Couch gemütlich machen und bei duftendem Kerzenschein Tee und Lebkuchen geniessen und dabei die Weihnachtsgeschichte lesen.

Verpackt habe ich alles in einer Alubox – es ist halt mal „was anderes“.

Man gönnt sich in dieser stressigen Zeit doch kaum Auszeiten….und so kann man lieben Menschen diese Auszeit einfach mal schenken und gönnen.

Bevor ich mich verabschiede und euch einen schönen Wochenstart wünsche, möchte ich euch auf das Blog-Candy von Marion <- klick aufmerksam machen. Sie feiert ihr Jubiläum und auch einige „Meilensteine“ – und das auch zu Recht! Schaut mal auf ihrem Blog vorbei.

Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart wünsche ich euch!!!

Meli

Eine Weihnachtskarte mit Verschluss

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Diese Karte ist aus Waldmoos, Flüsterweiß und dem DSP Merry Moments entstanden…….Die ovale Stanze lag auch viel zu lange unbeachtet in der Ecke – so entstand dann auch gleich der Verschluss.

„Mal was Anderes“, oder?

Mal was „Anderes“ ist auch die Geschichte vom Pfefferkuchenmann……(Würde ich meinen Kindern nicht so vortragen wollen):

Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,
von Wuchse, groß und mächtig,
und was seinen innern Wert betraf,
so sagte der Bäcker: „Prächtig“.

Auf dieses glänzende Zeugnis hin
erstand ihn der Onkel Heller
und stellte ihn seinem Patenkind,
dem Ftitz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann
der Fritz ins Gespräch gekommen,
da hatte er schon – aus Höflichkeit –
die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,
da bog er sich krumm vor Schmerze:
an der linken Seite fehlte fast ganz
sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,
besuchte, ganz früh und alleine,
da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl
ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann
die mächtige Habichtsnase,
da war ein Loch! Und er weinte still
eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann
ein reißendes, schreckliches Ende:
Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch
in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus
für ihre hungrige Puppe
auf ihrem neuen Spiritusherd
eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,
den einst so viele bewundert
in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,
im Jahre neunzehnhundert.
(Paul Richter)

Liebe Grüße,

Meli