Eine Weihnachtskullerkarte

Hallo Ihr Lieben,

ich liebe ja Kullerkarten und versende sie sehr, sehr gerne. Sie sind einfach lebendig: Das rote Grundgerüst habe ich geschnitten und gefalzt, zwei Layer aufeinandergebracht, die Rollinie entweder mit der Cameo oder mit der Wortfensterstanze ausgeschnitten/-gestanzt und hinter dieses Stück Papier, sowie vor diesem jeweils 1 1Cent-Stück mit einem 3D-Foam verbunden.

Auf das 1 Cent-Stück klebt man dann entweder Wood-Veneers, Bottle Caps, oder einfach nur ein schönes Senfmade Epoxy. Die Möglichkeiten stehen einem komplett offen.

Dies ist dieses Mal meine Version:

Hier seht ihr nochmal ein vorher/nachher:

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Ich hoffe, dass sie euch gefallen.

Weitere Kullerkarteninspirationen findet ihr hier:

>klick< , >klick< , >klick< , >klick< , >klick<

Bei Fragen dürft ihr euch auch sehr gerne melden!!!

Schaut doch noch bei unserer December Inkspiration vorbei **klickaufdasBild**:

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Liebe Grüße,

Meli ❤

 

Wellness zum Verschenken

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Dieses Set habe ich verschenkt und den Geschmack voll getroffen. Hineingelegt habe ich Badekristalle, Duschgel, Haarkur, Teelicht, Entspannungstee, einen sich selbst auflösenden Waschlappen, Badeente – und einen Prossecco gab es dazu.

Die Karte – passend zur Person – zweideutig gestaltet durfte nicht fehlen 😉

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Das Papier ist von Stampin UP! und der Stern (Papier und Stanze) ebenfalls. Bei Interesse dürft ihr euch gerne bei mir melden.

Der Stempel ist von AEH.

Hier seht ihr nochmal die Box:

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und beides zusammen:

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Ich mag die Geschenke aus der Alu-Box……

Und ich mag unseren Blog Hop, der tgl.neue Inspirationen und Ideen bietet. Für heute und die letzten 2 Tage zeige ich euch die Türchen:

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Seid lieb gegrüßt,

Meli ❤

Eine Schneemannsuppenkarte….

….ist eine Abwandlung der bekannten Schneemannsuppe. Man kann sie halt verschicken…..mal was anderes!!! Ich war so begeistert, dass ich gleich noch eine anfertigen musste:

Im Moment sprudeln die Ideen einfach nur so…..

Es fehlt nur noch die Zeit zur Umsetzung!!!

Liebe Grüße,

Meli ❤

 

 

 

Frohe Weihnachten – Karte

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Meine Fähnchenstanze hat geglüht…und meine Finger auch.

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Das Stempel-Set „Weihnachtliche Weihnachtsgrüße“ und Weihnachtliche Worte“ sind die perfekte Kombi………..

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Ein paar Sternchen noch dazu, Crystal Effects drauf und die Nähmaschine angeschmissen…wooohoooo…..

Ich mag sie.

Und nun hoppt mal wacker rüber zur Yvonne – sie hat die Nr. 8 vom Adventskalender:

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Liebe Grüße,

Meli

Nikolaus komm in unser Haus….

Wusstet ihr schon,dass…

… im 16. Jahrhundert protestantische Geistliche in den mehrheitlich protestantischen Niederlanden – trotz grundsätzlicher Kritik an der Heiligenverehrung – mit dem Versuch, den Nikolaus abzuschaffen, scheiterten?

… in Gebieten mit mehrheitlich katholischer Bevölkerung noch um 1900 nicht an Weihnachten, sondern am 6. Dezember, dem Nikolaustag, Geschenke verteilt wurden?

… der Gartenzwerg ein entfernter Verwandter des heiligen Nikolaus ist?

Am 6. Dezember ehren wir den Heiligen Nikolaus von Myra. Das war ein gutherziger Bischof der irgendwann zwischen 270 und 370 n.Chr. lebte und um den sich viele Legenden ranken. In einem sind sich die meisten gleich: Der Heilige Nikolaus setzte sich stets für die Armen und Schwachen ein. So soll er armen Familien mit Kindern heimlich Geld durch den Kamin geworfen haben, welches dann in die daran aufgehängten Strümpfe fiel. Daher kommt der Brauch des Nikolaus-Stiefels und der Ruf des Heiligen Nikolaus als Freund und Beschützer der Kinder. Sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika vereehrt man den gütigen Bischof noch heute.

Nun genug Info….eher was zum Einstimmen:

Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun.
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!

Dann stell ich den Teller auf,
Niklaus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, traleralala …

Wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt Nikolaus was für mich.
Lustig, lustig, traleralala …

Wenn ich aufgestanden bin,
lauf ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, traleralala …

Niklaus ist ein guter Mann,
dem man nicht genug danken kann.
Lustig, lustig, traleralala …

deine Happy Mail ist nun daaa…                                                                              deine Happy Mail ist nun daaaa……

Hoffentlich gefällt meine Happy Mail der Beschenkten…Fotos folgen auf dem Wege 🙂

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Den Inhalt der Tüte könnt ihr hier sehen:

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Dazu die Karte zur Happy Mail

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Ein Täschchen mit Einkaufschip bildet das Schlusslicht der Bilderflut…..

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Und nun solltet ihr euch noch das Türchen aus unserer December Inkspiration ansehen – es lohnt sich:

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Ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag!!!

 

Meli ❤

ATC „Weihnachten“

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Ich möchte euch meine ATC-Karten zum Thema Weihnachten zeigen.

Sie sind nicht so toll geworden, wie ich sie mir erwünscht habe – und wenn ihr  den Anlass dieser Art der ATCs sehr, wisst ihr, was ich meine.

Gefunden habe ich diese Art des Stempelns hier: >klick<

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Aber ich mag sie trotzdem. Man freut sich ja immer, wenn man etwas Neues ausprobiert hat…….

Falls ihr die Tannenbäume auch gerne mögt: Benutzt habe ich das Stempelset „Wonderland“, welches ihr bei mir erwerben könnt.

Und nun hüpft mal rüber zu unserem Inkspiration – Blog Hop :

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Liebe Grüße,

Meli ❤

Eine Weihnachtskarte mit Verschluss

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Diese Karte ist aus Waldmoos, Flüsterweiß und dem DSP Merry Moments entstanden…….Die ovale Stanze lag auch viel zu lange unbeachtet in der Ecke – so entstand dann auch gleich der Verschluss.

„Mal was Anderes“, oder?

Mal was „Anderes“ ist auch die Geschichte vom Pfefferkuchenmann……(Würde ich meinen Kindern nicht so vortragen wollen):

Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,
von Wuchse, groß und mächtig,
und was seinen innern Wert betraf,
so sagte der Bäcker: „Prächtig“.

Auf dieses glänzende Zeugnis hin
erstand ihn der Onkel Heller
und stellte ihn seinem Patenkind,
dem Ftitz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann
der Fritz ins Gespräch gekommen,
da hatte er schon – aus Höflichkeit –
die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,
da bog er sich krumm vor Schmerze:
an der linken Seite fehlte fast ganz
sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,
besuchte, ganz früh und alleine,
da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl
ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann
die mächtige Habichtsnase,
da war ein Loch! Und er weinte still
eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann
ein reißendes, schreckliches Ende:
Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch
in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus
für ihre hungrige Puppe
auf ihrem neuen Spiritusherd
eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,
den einst so viele bewundert
in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,
im Jahre neunzehnhundert.
(Paul Richter)

Liebe Grüße,

Meli