Eine Box aus Spitztüten „auf die Schnelle“mit Glücksstein – und Anleitung

Benutzt habe ich das DSP Merry Moments, das bereits die richtige Größe zum Falzen der tollen Boxen hat.

Gesehen habe ich die Spitztüten bei Melli nach der Anleitung von diesem Video:

Die Glückssteine sind doch nett zum Verschenken, oder?????

Ich finde sie nett als Schenkli zu Silvester.

Und jetzt möchte ich euch noch auf unseren Blog Hop aufmerksam machen: Klicke auf das erste Türchen, um auf den ersten Beitrag zu kommen:

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Vielleicht gewinnst du ja etwas????

Liebe Grüße,

Meli

Blog Hop December Inkspirations

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Ihr dürft uns auf keinen Fall verpassen…..nur noch einmal schlafen, dann ist es soweit…….

Wir werden euch nun täglich mit tollen Inspirationen und Tipps versorgen – und es gibt es sogar eine Verlosung auf JEDEM Blog!!! Also bleibt dabei und lasst euch überraschen!!!

In den Lostopf hüpft Ihr wie folgt:

1 Los für einen Kommentar
1 Los für den Hinweis in der Sidebar auf dem Blog (reicht einmal für alle Verlosungen, bitte im Kommentar angeben)
1 Los für’s Schreiben eines Blogbeitrages mit Hinweis auf unseren Adventskalender (bitte ebenfalls im Kommentar angeben)

Die Verlosung läuft jeweils bis zum nächsten Tag um 23.59 Uhr.

Was es bei mir zu gewinnen gibt erfahrt ihr am 29.12. – ihr müsst euch also noch etwas gedulden…..

Hier seht ihr vorab das teilnehmende Team und habt eine Übersicht, wo es wann etwas zu entdecken gibt:

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**Hibbel**

Bis morgen,

Meli

Ich habe gewonnen!!!!

Ich wollte es euch schon vor einigen Tage mitteilen…..denn ich freue mich soooo sehr!!! Zumal ich für gewöhnlich NIE gewinne!!! ❤

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Gewonnen habe ich bei Andreas Blog Candy – ihr solltet öfter auf ihrem Blog vorbeischauen!!!! Er ist Inspiration und Unterhaltung zugleich!!!

Einen schönen Tag wünsche ich euch noch – ich überlege mir nun einige Umsetzungen meines neuen Projektes „Silhouettensprüche“……..

Meli ❤

Ein Winter-Boxorello

A in Lichtlein brennt bereits.
D as zweite steht bereit.
V ür Nummer drei reichts noch soeben.
E in viertes wird nicht überleben.
N un ist es die Wirklichtkeit.
T ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Ich liebe nach wie vor das Boxorello von Nina Menden……und ich muss es immer wieder machen – zu allen möglichen Anlässen….dieses Mal ist es ein winterliches Boxorello geworden.

Verwendet habe ich DSP und die Holzsterne von SU – das Papier lässt sich einfach wunderbar verarbeiten. Die Fähnchenstanze ist sowieso im Dauereinsatz :-D…….

Wenn ihr das Boxorello gerne nacharbeiten möchtet, müsst ihr nur die Scrapwerk mit den Minialben kaufen. Die Ausgabe kann ich gerne noch mal raussuchen. Ein Abo lohnt sich da so oder so 😉

Sofern ihr an den SU-Produkten interessiert seid, dürft ihr mich gerne anschreiben……

Seid lieb gegrüßt,

Meli

Plätzchen mit Stampin’UP!

Ich liebe die Herbstzeit…es beginnt die gemütliche Zeit…..

Herbst

Nun kommen die letzten klaren Tage
Einer müderen Sonne.
Bunttaumelnde Pracht,
Blatt bei Blatt.
So heimisch raschelt
Der Fuß durchs Laub.
O du liebes, weitstilles Farbenlied!
Du zarte, umrißreine Wonne!
Komm!
Ein letztes Sonnenblickchen
Wärmt unser Heim.
Da wollen wir sitzen,
Still im Stillen,
Und in die müden Abendfarben sehn.
Da wollen wir beieinander sitzen
In Herbstmonddämmer hinein
Und leise
Verlorene Worte plaudern.

Johannes Schlaf, 1892 – 1941

Im Herbst beginnt doch doch die poetische und besinnliche Zeit……

….und dabei essen wir gerne Plätzchen…hmmmmmmmmmmmm

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Ich habe mal mit und auch ohne Blitz fotografiert – und hoffe, man kann das Gestempelte gut erkennen….

Meine Tochter und ich hatten irre viel Spaß beim Backen und Stempeln – und diese Kekse sind so lecker geworden.

Hier seht ihr den Keksstempel:

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Leider gibt es die nicht mehr bei SU im Sortiment…leider.

Eine Verpackung brauchten wir auch noch und konnten uns nicht entscheiden:

Leckereientüte:

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Pommes-frites-Schachtel:

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Hamburger-Box:

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Alles ist möglich 🙂

Wenn ihr Interesse an einer der Varianten habt, meldet euch doch bei mir.

Liebe Grüße, ❤

Meli

Witch Watch Challenge No. 5 „Adventskalender“

Wenn die erste Kerze brennt,
nennt man dieses schlicht Advent.
Der Himmel grau, weiß wird die Welt,
wenn der erste Schnee dann fällt.
Mit Basteln toll die Zeit vertreiben,
und weihnachtliche Fensterscheiben.
Nur noch ein paar Wochen, dann kommt der Weihnachtsmann,
und bringt den lieben Kindern, so viel er kann.

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Kommenden Sonntag ist es schon soweit – daher passt unsere aktuelle Challenge auch wunderbar.

Ich habe mir überlegt, einen weihnachtlichen Adventstagecountdown zu basteln. Für den Rahmen habe ich schiefergrau gewählt, für die Boxen Sahara und für die Zahlen und Unterleger Glutrot, Saharasand und das DSP „Merry Moments“.

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Einige Sterne sollen den Boxen, wie auch dem Rahmen noch etwas Pfiff geben. Am Rahmen habe ich die Sterne festgenäht. Nun können wir täglich die Tage rückwärts zählen…..

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Wenn euch mein Werk gefällt, freue ich mich natürlich über einen lieben Kommentar. Und alle, die bis Ende November für über 60 Euro bei mir bestellen, bekommen einen solchen mit Inhalt in der Box (Überraschung!!!) von mir mit ins Paket gelegt 🙂

Wenn ihr noch mehr Anregungen sehen wollt, schaut doch mal auf unserem Challengeblog >klick> vorbei. Und wenn ihr schon selbst Adventskalender fertig habt (egal ob Smarties/Pullmoll oder in Tüten, Boxen……) dann freuen wir uns über eure Challengeteilnahme!!!

Bis morgen,

Meli

Witch Watch

Eine Weihnachtskarte mit Verschluss

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Diese Karte ist aus Waldmoos, Flüsterweiß und dem DSP Merry Moments entstanden…….Die ovale Stanze lag auch viel zu lange unbeachtet in der Ecke – so entstand dann auch gleich der Verschluss.

„Mal was Anderes“, oder?

Mal was „Anderes“ ist auch die Geschichte vom Pfefferkuchenmann……(Würde ich meinen Kindern nicht so vortragen wollen):

Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,
von Wuchse, groß und mächtig,
und was seinen innern Wert betraf,
so sagte der Bäcker: „Prächtig“.

Auf dieses glänzende Zeugnis hin
erstand ihn der Onkel Heller
und stellte ihn seinem Patenkind,
dem Ftitz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann
der Fritz ins Gespräch gekommen,
da hatte er schon – aus Höflichkeit –
die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,
da bog er sich krumm vor Schmerze:
an der linken Seite fehlte fast ganz
sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,
besuchte, ganz früh und alleine,
da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl
ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann
die mächtige Habichtsnase,
da war ein Loch! Und er weinte still
eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann
ein reißendes, schreckliches Ende:
Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch
in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus
für ihre hungrige Puppe
auf ihrem neuen Spiritusherd
eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,
den einst so viele bewundert
in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,
im Jahre neunzehnhundert.
(Paul Richter)

Liebe Grüße,

Meli